Anmeldung



SC Hermaringen – TSV Niederstotzingen 3:1 (1:1)

Von Beginn entwickelte sich ein umkämpftes Spiel ohne große spielerische Höhepunkte. Beide Mannschaften fanden unter schwierigen Bedingungen nicht zu ihrem Spiel.
Die erste Ballstafette über Lukas Staudenmeyer und Manuel Haas zwang den Gästetorhüter zu einem Foul. Den fälligen Elfmeter in der 17. Minute verwandelte Marius Stegmayer sicher. Ein Freistoß aus dem Halbfeld brachte in der 35. Minute den Niederstotzinger Ausgleich. Unsere Abwehr schaltete zu langsam und konnte den platzierten Schuss nicht mehr verhindern. So ging mit 1:1 in die Halbzeit.
Nach der Pause war dann erkennbar, dass wir das Spiel doch noch gewinnen wollten. Nach einem Freistoß in der 55.Spielmiunte scheiterte Lukas Staudenmeyer, den Abpraller könnte Manuel Haas aus spitzem Winkel verwerten. In der der 73 Spielminute dann die Vorentscheidung - wieder scheiterte Lukas Staudenmeyer, aber der kurz zuvor eingewechselte Schmid donnerte den Ball unter die Querlatte zum 3:1.
Letztlich ein verdienter Sieg, auch wenn noch nicht alles rund lief.

Es spielten: Czichon, Mayer, Noller, M. Braunmiller, Caro, Cieslik, Dambacher, Grundler (62. F. Burkhardtsmaier), L. Staudenmeyer, Stegmaier, Haas (70. Schmid)..

SC Hermaringen - FV Sontheim 2:2 (0:0)

Bericht der Heidenheimer Zeitung:

Eine Mannschaft jubelt, die Spieler der anderen schleicht mit hängenden Köpfen vom Platz. Klar, es gibt Sieger und Verlierer. Doch wirklich alles klar? Mit dem Schlusspfiff des Derbys des SC Hermaringen gegen den FV Sontheim gab es auch solche Szenen. Manche Hermaringer sanken zu Boden, einige Sontheimer jubelten laut. Kein Wunder, mit seinem Freistoßtor hatte Chrisovalantis Chalkidis in der vierten Minute der Nachspielzeit den 2:2-Ausgleich für die Gäste erzielt. Doch dem 32-Jährigen war ganz und gar nicht zum Jubeln zumute. „Wir können absolut nicht zufrieden sein. Wenn einer sagt, dass er zufrieden ist, dann ist er Fehl am Platz“, betonte Chalkidis und fügte an: „Bei uns hat es heute nicht gepasst.“ Insgesamt sei es ein glücklicher Punktgewinn für Sontheim.

Gegen kompakt stehende Gastgeber, die unter anderem mit einer Fünfer-Abwehrkette aufliefen, hatten die Sontheimer jedoch zunächst die besseren Tormöglichkeiten. Doch sowohl Daniel Mack (6. Minute), als auch Markus Gassner (18.) scheiterten aus aussichtsreicher Position an Hermaringens Torwart Florian Geyer. Auch eine Minute vor der Halbzeit war der 28-Jährige gegen Christoph Renner zur Stelle. „Normalerweise machen wir solche Torchancen rein“, bemängelte FV-Trainer Michael Butrej, lobte zugleich aber auch die Leistung des gegnerischen Torhüters. „Der hat klasse gehalten“, so der 46-Jährige. „Dass es lange 0:0 stand, passte dann ins Konzept der Hermaringer“, fügte der Sontheimer Coach an. Dabei hätten die Gastgeber selbst bereits Mitte der ersten Halbzeit in Führung gehen können. Doch Sontheims Torwart Jonas Haas lenkte den Ball nach einem Weitschuss von Felix Burkhardtsmaier über die Latte (24.). Vier Minuten später hob Lukas Staudenmeyer den Ball freistehend aus kurzer Entfernung noch übers Tor.

Besser machte es Philipp Schmid in der zweiten Halbzeit. Nach einem Zuspiel von Marius Stegmaier brachte Schmid, der vor der Saison vom FV Sontheim zum SC Hermaringen gewechselt war, die Gastgeber in Führung (50.). „Im Vorfeld ist es schon etwas besonderes, gegen den ehemaligen Verein zu spielen“, räumte der 20-Jährige ein, fügte aber an: „Im Spiel denkt man nicht daran.“

Die Hermaringer Freude wehrte jedoch nicht lang. In der 64. Minute bekam die SC-Abwehr den Ball nach einer Flanke von Markus Gassner nicht aus dem eigenen Strafraum. Sontheims Stürmer Daniel Mack schnappte sich die Kugel und drosch sie aus kurzer Distanz ins Tor.

In der Schlussphase drückten die Gäste auf den Führungstreffer, doch dieser sollte – erneut – auf der anderen Seite fallen. Nach einer Ecke brachte Christian Caro den Ball im Sontheimer Tor unter. Wohlgemerkt lief bereits die zweite Minute der Nachspielzeit. Dennoch sollte es nicht zum Heimsieg reichen. Wenige Meter vor dem Hermaringer Strafraum wurde Jorgo Kentiridis gefoult. Der fällige Freistoß führte letztlich zum 2:2-Endstand. „Das ist natürlich bitter“, bedauerte SC-Angreifer Schmid. Und dessen Trainer fügte an: „Vor dem Spiel wären wir mit einem Punkt auf jeden Fall zufrieden gewesen. Nach dem Spielverlauf wären drei Punkte für uns aber nicht einmal unverdient gewesen.“

 

Michael Butrej betonte, er habe sich mehr ausgerechnet. „Wir können nicht zufrieden sein. Letztlich haben wir nicht gut gespielt, nehmen aber einen Punkt mit“, so der Sontheimer Coach.

 

Es spielten: Geyer – Burkhardtsmaier (83. Braunmiller), Mayer, Pöhlke, Caro, Niewerth, Cieslik, Stegmaier, Staudenmeyer, Grundler (71. Nauenburg), Schmid (79. Schmid)

Tore: 1:0 Schmid (50.), 1:1 D. Mack (64.), 2:1 Caro (90.+2), 2:2 Chalkidis (90+4)

Zuschauer: 200

11. Spieltag: SC Hermaringen - SV Neresheim 0:3 (0:2)

Am vorgezogenen 11. Spieltag hatte man den SV Neresheim zu Gast auf dem Kupferschmid. Nach dem Sieg im vergangenen Spiel gegen Gerstetten wollte man auch in diesem Spiel punkten. Die Aufgabe stellte sich jedoch deutlich schwieriger dar als im letzten Spiel. Bereits in der 7. Minute konnten die Gäste per Doppelpass in den SC-Strafraum eindringen und das 0:1 erzielen. Kurz darauf wurde kam man über einen gut getretenen Freistoß aus dem Halbfeld zu der ersten Tormöglichkeit, welche Staudenmeyer aber knapp verpasste. Neresheim hatte mehr Spielanteile, doch der SC hielt relativ gut dagegen und ließ nicht viele Chancen zu. In der 33. Minute kassierte man dennoch das 0:2. Nach einem langen Ball auf die rechte Seite schaltete ein Gästestürmer schneller, nahm den Ball mit bis zur Grundlinie und legte den Ball auf seinen Sturmpartner quer welcher dann keine Mühe hatte den Ball im Tor von Geyer zu versenken.

In der zweite Halbzeit dann dasselbe Bild. Neresheim bestimmte zumeist das Spielgeschehen und man kam nur über Standards vor das Tor der Gäste, welche jedoch ungefährlich für den Gästekeeper blieben. In der 60. Minute wurde ein Neresheimer nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-/Rot vom Platz geschickt, wodurch nochmals weitere Hoffnung aufkam. Allerdings strahlte man an diesem Tag einfach zu wenig Torgefahr aus und man kam im Gegensatz zum letzten Spiel auch nicht zu den nötigen Großchancen.

Anders machte es dann die Gäste die ihre Chancen besser ausspielten. In der 75. Minute nach einem Angriff über links legte der Angreifer erneut den Ball quer, der Stürmer in der Mitte nahm den Ball gut an, drehte sich in Richtung Tor und schoss den Ball zur 0:3 Entscheidung ins SC-Gehäuse.

 

Es spielten: Geyer, Amthor, Weimert, Silvestro (19. Braunmiller), Niewerth (78. Steinmetz), Burkhardtsmaier, Stegmaier, Russo (46. Wendnagel), Cieslik, Staudenmeyer, Schmid

 

10. Spieltag: FV Unterkochen - SC Hermaringen 6:1 (3:0)

Beide Teams begannen das Spiel zunächst verhalten. Unterkochen war bemüht das Spiel zu kontrollieren, allerdings kam nichts Zwingendes dabei heraus. Hermaringen lauerte auf Konter. Es dauerte bis zur 15. Minute, bis der SC H zur ersten Chance kam. Schmid konnte die Kopfballvorlage von Grundler nicht im Gehäuse unterbringen. Bereits wenige Minuten später kam der SC H zur zweiten großen Chance. Ein Freistoß aus 18 Meter parierte der Unterkochener Schlussmann. Bis dahin agierte die Hermaringer Abwehr sicher. In der 30. Minute war es dann soweit. Ein Unterkochener Spieler setzte sich auf der rechten Seite durch, legte den Ball quer und Unterkochen führte 1:0. Nachdem die Hermaringer Abwehr den Ball nicht klären konnte, erzielte Unterkochen bereits 2 Minuten später das 2:0. In den darauffolgenden Spielminuten vergaben die Hermaringer Amthor und Schmid, die größten Tormöglichkeiten. Noch vor der Halbzeitpause kassierten die Hermaringen dann das vorentscheidende dritte Gegentor. Geyer holte den Unterkochener Stürmer von den Beinen. Der fällige Strafstoß wurde sicher verwandelt. In der Halbzeit nahmen sich die Spieler um Coach Wiedenmann eniges vor. Doch bereits wenige Minuten nach Wiederbeginn bekam man, auf Grund eines schlechten Abwehrverhaltens,  das 4:0. Bemerkenswert war, dass sich der SC H nie aufgab. Und so war es Stegmaier, der in der 62. Minute das 4:1 erzielte. Im weiteren Verlauf passierte nicht mehr viel. Die wenigen Torchancen des SC H wurden nicht genutzt. Wenige Minuten vor Spielende verwandelte der Unterkochener Stürmer eine halbhohe Flanke von der rechten Seite zum 5:1. Den Schlusspunkt der Partie setzte Unterkochen in der Nachspielzeit. Ein Freistoß aus 18 Meter segelte in den Hermaringer Strafraum. Der alleinstehende Angreifer erzielte per Kopf das 6:1

 

Es spielten: Geyer - Braunmiller - Weimert (33. Russo) - Pöhlke - Burki (52. Caro) - Keck (60. Mayer) - Amthor - Grundler - Schmid - Stegmaier - Staudenmeyer

 

5. Spieltag: VfL Gerstetten - SC Hermaringen 1:2 (1:0)

Am 5. Spieltag der neuen Saison war der SCH zum „Kellerduell“ zu Gast beim VfL Gerstetten. Nach den vergangenen drei Niederlagen in Folge wollte man beim überraschend schwach gestarteten VfL unbedingt Zählbares mit nach Hermaringen nehmen.

Die Anfangsphase gehörte allerdings klar den Gastgebern, welche ihre Feldüberlegenheit aber nicht in gefährliche Torchancen ummünzen konnten. Über zwei lange Bälle kam der SCH dann in der 11. und der 15. Minute zu seinen ersten zwei Großchancen des Spiels, welche aber leider nicht genutzt werden konnten. Nach diesen zwei Chancen bekam man die Gastgeber dann besser in den Griff und war Mitte der ersten Halbzeit ebenwürdig. Mehr oder weniger aus dem Nichts dann aber die Führung für den VfL nach einem unnötigen Fehler des SC. Der Gerstetter Stürmer Yoldas ließ sich die Chance nicht nehmen und schob den Ball an Geyer vorbei ins SC-Tor zum 1:0. Nach dem Gegentor fing sich die Mannschaft aber relativ schnell und kam zu zwei weiteren Chancen vor der Halbzeit, Schmid scheiterte per Fernschuss an der Latte und Staudenmeyer im eins gegen eins am VfL-Torwart. So blieb es beim 1:0 Rückstand zur Pause.

Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit gehörte dann erneut der Heimmannschaft. Ein Angriff über die rechte Seite wurde gefährlich, doch der daraus resultierende Schuss ging über das Gehäuse von Geyer. In der 56. Minute konnte der SCH dann ausgleichen. Nach einem eigentlich zu langen Ball von Stegmaier  brachte der herauslaufende Torhüter den Ball nicht richtig unter Kontrolle, Schmid setzte nach und nahm das Geschenk zum 1:1 an. Nach dem Ausgleich machte Gerstetten dann wieder mehr Druck. In dieser Phase kam der SC dann vereinzelt zu Kontern. In der 60. Minute wurde Staudenmeyer im 16er per hohem Bein im Kopfbereich getroffen und zu Fall gebracht. Nachdem der Schiedsrichter zuerst auf indirekten Freistoß entschied, entschied er sich nach der kurzen Verletzungsunterbrechung um und zeigte auf den Punkt. Den Strafstoß verwandelte Schmid sicher zur 1:2 Führung. Wohl auch aufgrund dieser Entscheidung wurde das Spiel danach etwas hitziger. Vor dem Ende der Partie verpasste man es leider den Sack zuzumachen als man größere Chancen liegen ließ oder Konter nicht gut zu Ende spielte. So wurde es in der Schlussphase nochmals spannend. Gerstetten schmiss alles nach vorne und kam auch noch zu zwei sehr guten Möglichkeiten den Ausgleichstreffer zu erzielen, scheiterten aber jeweils an Torwart Geyer. So blieb es dann beim 1:2 für den SCH und dem damit verbundenen ersten Auswärtssieg in der Bezirksliga, welcher aufgrund des Großchancenplus verdient war, auch wenn der Gastgeber über die gesamte Zeit hinweg gesehen mehr Spielanteile hatte.

Es spielten: Geyer, Braunmiller, Amthor, Poehlke, Niewerth, Burkhardtsmaier, Stegmaier, Russo, Cieslik (Weimert), Staudenmeyer, Schmid (Wendnagel)

 

Sponsoren

 

 

 

 

Facebook


lefkada apartments